Das Ende
23. September 2009
Wie ihr bestimmt schon gemerkt habt, habe ich nicht mehr über mein fasten gepostet. Ja, ich habe nach dem vierten Tag aufgehört. Aber nicht, dass ich schwach geworden wäre, oh nein! Es war leider mein Kreislauf der nicht mehr wollte. Also ich hab keine Ahnung, wie es Leute gibt, die während sie fasten noch Leistungssport machen können. Ich hab mich absolut schlapp gefühlt an dem Tag und jedes mal, wenn ich aufgestanden bin, habe ich Sterne gesehen. Naja, für das erste mal ist das Durchhalten ja das wichtige. Das nächste mal will ich einen Tag mehr schaffen. Ich habe mir vorgenommen, es ein oder zwei mal in Jahr zu machen. Nach Weihnachten wäre bestimmt noch mal eine gute Zeit.
Im Endeffekt war es gar nicht sooo schwer. Man muss es nur wirklich wollen. Man trainiert sch selbst im “Nein, danke, ich möchte wirklich nichts” -sagen. Und natürlich trainiert man seinen Willen. Ich würde es jedem empfehlen, es mal fürsich aus zu probieren, der was an seiner Ernährung ändern möchte. Schließlich kommt einem Essen nie mehr als ein kostbares Geschenk vor, dass man schätzen und nicht in sich reinstopfen sollte, wie in der Zeit nach dem Fasten.
Die Rote Lotte
18. September 2009
Gestern Abend haben wir (Jovi, Jan, Lisa, Felix, Maraike, Julia, Basti und ich) einen ziemlich lustigen Abend in dem Café /der Bar „Die Rote Lotte“ verbracht. Sie scheint zu unserem Standard-Treffpunkt zu werden. (Bilder werden nachgereicht.) Das gute an dem Treffpunkt war auch, dass ich nicht in Versuchung geführt wurde, etwas zu essen.
Mein Zweiter Fastentag lief zwar schön wesentlich besser als der erster, aber in ein oder zwei Situationen hätte ich schon gerne etwas gegessen. Trotzdem bin ich überrascht, wie schnell sich das Hungergefühl verabschiedet und man denkt auch nur noch „objektiv“ an Essen, also so wie man an andere Objekte denkt.
Mein Projekt
16. September 2009
Ab heute werde ich für eine Woche zum Trinker. Dafür muss ich aber die ganze Zeit auf Alkohol verzichten. Denn ich werde Fasten. Ich habe eine Weile überlegt, ob ich überhaupt darüber bloggen sollte, aber je mehr Menschen davon wissen, umso eher halte ich auch durch (soweit die Theorie).
Wie bin ich auf die Idee gekommen?
Vor einiger Zeit ist mir aufgefallen, dass mir normal gesalzenes Essen zu fad schmeckt. Was mir vor einem Jahr noch kräftig vorgekommen war, war langweilig geworden. Meine erste Idee war, eine Weile ganz auf Salz zu verzichten, aber das hätte ich nicht durchgehalten und wäre auch nicht sinnvoll gewesen. Etwas später fiel mir dann ein, dass der Effekt der Geschmacksintensivierung auch beim Fasten eintritt.
Warum tue ich das?
Es gibt natürlich noch mehr Gründe als der Geschmack. Ich möchte gerne etwas tun, auf dass ich stolz sein kann, weil es Selbstbeherrschung erfordert. Selbstbeherrschung war nie meine große Fähigkeit, ob es nun um Hausaufgaben oder um Sport ging. Aber seit ich zu Mcfit gehe, hat mein innerer Schweinehund schon ordentlich sein Fett weg bekommen und nun gibt es eine neue Herausforderung. Ausserdem sind Entschlackung und Entgiftung für schöne, feste Haut und die Gesundheit sehr förderlich. Dazu soll es noch ein super Mittel gegen vorzeitige Alterung sein.
Ändert sich etwas für uns?
Nein, nicht wirklich. Ich werde weiterhin alles tun, was ich sonst mache. Der einzige Unterschied ist nur, dass ich, wenn ich euch besuche nichts essen werde. Aber keine Angst, wenn sich eine/r von euch zu mir verirrt, bekommt er/sie trotzdem was zu essen.
Für mehr Informationen könnt ihr auf diese Seite gucken: http://www.heilfastengesundheit.de/
Sie ist mir manchmal etwas zu “streng” und konervativ, aber nicht falsch.
Zelten
14. September 2009
Das letzte mal als ich Zelten war, war ich ungefähr zwei Jahre alt. Deswegen wollte ich es unbedingt einmal ausprobieren. So quetschten Basti und ich einen Zelturlaub zwischen seine Präsentation bei Astra und seine mündliche Prüfung zur Bachelor-Arbeit.

Le Meistro
Unsere erste Station war ein Campingplatz in der Nähe von Waren, an der Müritz und am Müritz-Nationalpark. Ein sehr schöner Platz und vor allem war das Duschen gratis. Leider bekamen wir am zweiten Tag Besuch von einer Gruppe Biker, die bis nachts laut dummes Zeug gelabert haben. Und so wirklich bombig war das Wetter auch nicht.

mieses Wetter, aber hübsch anzusehen
Waren allerdings ist eine schöne kleine Stadt mit netten Cafés und dem (leider teuren) „Müritzeum“. Einen Besuch ist die Stadt schon wert, aber auf Dauer wird sie für junge Leute langweilig. So haben wir noch einen Tagesausflug nach Güstrow (auch sehr langweilig) gemacht.

Wir in einem Strandkorb
Weiter ging es dann nach drei Tagen an die Ostsee, auf die „Insel“ Poel. Poel zählt für mich deshalb nicht ganz als Insel, weil das Land nur durch einen ca. 1m breiten Streifen Ostsee vom Festland getrennt ist. Weiter ist Poel recht winzig mit viel Gegend und… naja, ein paar Dörfer gibt es auch.
Unser Zeltplatz lag genau am Wasser, das aber noch brrrr-kalt war. Der kleine Hafen ist recht niedlich anzusehen und dort waren wir auch abends Fisch essen. Lecker. Am Tag sind wir in das nächst größere Dorf gelaufen (ca.5 km weg) und wieder zurück. Da taten und ganz schön die Füße weh!
Zwischendurch waren wir in Rostock und haben Monika, eine ehemalige Nachbarin von Basti, besucht. Mit ihr sind wir nach Warnemünde gelaufen und haben uns den Bauch vollgeschlagen. Abends kamen wir dann auf Rügen an. Leider war es hier ziemlich schwer, das Zelt auf zu stellen, da ab 3cm im Boden eine Steinschicht war. Trotzdem hat Basti es geschafft! Mein Held
.

Haselnuss und Sanddorn, eine Kugel jeweils
Auf Rügen hatten wir sehr schönes Wetter und so sind wir nach Binz gelaufen und haben Eis gegessen. Dann waren wir in der Ostsee schwimmen (ihhh, Quallen!). Unseren letzen Tag haben wir dort in einer Sole-Wasser-Therme verbracht.
Auf dem Weg nach Hause sind wir noch an Stralsund vorbei gekommen und haben dort das „Ozeaneum“ besucht, was auch recht sehenswert ist.
Konzert
13. September 2009
Um es chronologisch zu halten, will ich euch heute erst einmal vom letzten großen Ereignis berichten.
Am 28.8. waren Basti, sein Vater, Tati und ich auf dem Konzert der Toten Hosen in der Waldbühne!!!
Leider mussten wir unsere mitgebrachte 0,5l Apfelschorle gleich beim Reingehen öffnen, damit wir damit nicht jemanden bewerfen konnte. Also echt, bewerfen kann ich doch jeden mit allem und nicht nur mit PET Flaschen! Wer da sagt, es sei nur eine Vorsichtsmaßnahme unterschätzt das Marketing dahinter. Es geht eigentlich nur darum, das man möglichst viel zu trinken dort kauft.
Wir waren ziemlich früh da, deswegen hatten wir auch „ehren“- Plätze mit bester Sicht.
Obwohl wir so gute Plätze hatten, wäre Tati uns Basti gerne noch runter auf die Freifläche, ehemals Wiese gegangen, aber dazu brauchte man einen Stempel. Auf dem Bild seht ihr, wie staubig der Boden war, weil lange kein Gras mehr dort gewachsen war und dieser Staub wurde durch die tanzenden Massen hochgewirbelt. Ich war froh, nicht dort unten gewesen zu sein.
Die erste Vorband war eine ziemlich gute Ramone Cover Band, danach kam e
ine Band mit dem alles sagenden Namen „Ska-P“ – Geschmackssache. Die Massen waren begeistert und gingen ziemlich ab, Basti und ich blieben eher ungerührt bis hin zu leichter Genervtheit. Die Rhytmen haben sich immer wieder holt und man hat nichts verstanden weil es Spanisch war, ausser „Police, fuck off!“, was mir dann doch zu platt ist. Und ich fand, der Sänger hatte eine Stimme wie Kermit der Frosch.
Und dann endlich!!!! Die Hosen!!!!!
Kurz ergänzen muss ich noch, dass es mein erstes „richtiges“ Konzert war. Und ich hatte keine Ahnung wie, geil die Stimmung werden könnte.
Auf jeden Fall sind die Hosen trotz ihres Alters kein bisschen eingerostet. Super Show, Super Stimmung, Super Musik. Am besten fand ich, dass sie meine Lieblingslieder (Madleine und Nur zu Besuch) gespielt haben. Als Gäste waren noch der Frontman von den Beat Sticks und eine mir nicht bekannte Frau (?) dabei. Zum Abschluss ist Campino noch auf die oberen Träger der Bühne geklettert und hat ein Feuerwerk angezündet.
Nach gefühlten 5 Stunden war es dann leider doch schon zu Ende und wir haben uns durch das S-Bahn-Chaos nach Hause geschlängelt, ziemlich erfolgreich sogar.

Und es gab noch viel krassere Typen...
Man kann die tolle Stimmung wirklich nicht besser als GEIL!!! beschreiben und hingehen lohnt sich definitiv. Früher hab ich auch gedacht „Konzert? Brauch ich nicht, ich hab gute Boxen und kann Musik hören wann ich will.“ Aber es ist was anderes, dabei zu sein und selbst wenn es einem nicht gefällt, sollte man die Erfahrung mal gemacht haben.
Elbingen
27. August 2009
Letztes Wochenende habe ich mich mit meiner Mutter nach Elbingen auf gemacht. Das liegt 1 1/2 Stunden von Köln/Bonn entfernt und auch wenn es etwas nach Tolkien klingt, ist es ein ziemlich bodenständiger Ort. Dort wohnt die ehemalige Brieffreundin meiner Mutter mit ihrem Mann, einer ihrer drei Töchter, acht Hühnern, drei Pferden, drei Ziegen, zwei Katzen und zwei Hunden. Und jedes Tier hat einen Namen!
Das Bauernhof-feeling hat wirklich Spaß gemacht. Wenn man so viele Tiere zu versorgen hat und dabei noch berufstätig ist, dann braucht man eine große Portion Gelassenheit. So viel davon, dass man zwischendurch mit seinen Gästen den größten Eisbecher, den ich je gesehen habe, essen gehen kann.
Der Anlass für uns, dorthin zu fahren, war das große Einzugsfest, das dort gefeiert wurde. Einhundertsechzig geladene Gäste, 23 Kuchen und ein riesiges Zelt sollten einen lustigen Abend versprechen. Und auch, wenn meine Mutter wenige Leute und ich gar keinen kannte, haben wir uns Samstag Abend sehr nett unterhalten. Dafür mussten wir Freitag aber erst einmal eine knapp sechs Stunden lange Fahrt mit Bahn, Flugzeug und Auto hinter uns bringen und am Sonntag das ganze noch einmal in die andere Richtung. Also für ein Wochenende wäre mir die Strecke das nächste mal zu lang, aber für eine Woche werde ich sicher gerne wiederkommen. Und dann habe ich hoffentlich Zeit, Valerie (jüngste Tochter) beim Ausmisten der Ställe zu helfen und mit Finn (junger Hund) spazieren zu gehen oder Schröder (Ziegenbock) zu füttern.
Uni, Berwerbung und Zug fahren
26. August 2009
Endlich nun habe ich mich entschieden, ich werde in Potsdam Studieren.
Okay, so wirklich etwas zu entscheiden gab es da nicht…
Rückblick: Alle drei Unis haben sich an einem Projekt beteiligt, in dem es darum geht, dass die Unis Zulassungen und Ablehnungen gleichzeitig verschicken und das Nachrückerchaos zu minimieren. Deshalb sollten alle Zulassungen bis zum 14.8. rausgeschickt werden. Schon am 13.8 hatte ich dann die Zulassung von Potsdam. Darin stand auch, dass ich mich bis zum 26.8 Immatrikulieren muss. Als ich am 18. immer noch nichts vom der HU gehört hatte, ging ich noch mal auf die internetseite: „Sorry, wir schaffen es nicht rechtzeitig. Bis zum 21. sollte es gehen.“ Sehr schön. Dann hab ich ja noch 5 Tage zur Entscheidung, dachte ich. Doof nur, dass ich am 21. gerade mit meiner Mutter in Köln war… und das bis zum 23. . Der liebe Joachim hat deshalb unseren Briefkasten geleert und mich dann angerufen. Abgelehnt von der HU. Auch gut.
Als ich am Montag dann immer noch nichts von der FU gehört hatte und mit niemandem aus der Servicestelle telefonieren konnte, entschied ich mich, nicht länger zu warten. Wenn die FU so verplant ist und keine Fristen einhalten kann, dann möchte ich da auch gar nicht studieren.
Am Dienstag früh rief mein lieber Freund dann doch vorsorglich noch mal bei der FU an, um zu fragen, wann sie denn die Bescheide senden würden. Joa… so ende der Woche. Aber ich bin eh abgelehnt, so viel konnte der Sachbearbeiter schon sagen.
So machten Basti und ich uns auf, einen schönen Tag in Potsdam zu verbringen und die Unterlagen ab zu geben.
Ich bin mittlerweile ganz glücklich mit der Entscheidung. Zwar ist es schon ein ziemlich langer weg und das jeden Tag, aber die Uni hat auf jeden Fall den besten Eindruck hinterlassen. Ich hoffe, das Studium wird so klar organisiert sein wie die Bewerbung. Und vielleicht gibt es ja eine nette Wohnung am Zoo, wo der Regio abfährt, die nur darauf wartet, gemietet zu werden.
Wohnungssuche II
12. August 2009
Uff, ist das lange her seit ich das letze mal was geschrieben habe…
Nunja, es ist auch viel passiert. Zuerst einmal haben wir die perfekte Wohnung gefunden. Dachte ich zumindest.
Sie hatte einen Balkon, eine Badewanne, abgeschliffene Dielen, ein Fenster im Bad, einen Park gegenüber, und wurde vor 2 Jahren renoviert, dazu lag sie noch an einer ruhigen Straße und doch zentral. Ach so, und der Preis war auch der Hammer.
Doch dann stellte sich heraus, dass mein andrese “wir”, also die Freundin, mit der ich zusammen ziehen wollte, diese Meinung nicht teilte.
Und was tue ich nun?
Nachdenken, vorallem. Hat auch seine guten Seiten, dass es mit der Wohnung nicht klappt. So kann ich erst mal auf die Bescheide der Unis warten und dann noch mal suchen. Und ich glaube, ich habe viel fürs Leben gelernt. Siehe Zitat des Tages
Wohnungssuche
23. Juli 2009
Wieder ein anstrengender Tag auf der Suche nach dem eigenen Nest, äh Wohnung mein ich natürlich, vorbei.
Das erste mal, das ich vor dem Haus angekommen bin und gedacht habe: “Ja, das passt, hier könnte ich hinziehen.” Nur leider lies die nette Vermieterin auf sich warten… und warten…. und warten. Echt schade, als ich nach Hause kam hatte ich einen Spruch auf dem band, dass sie sich etwas verspäten könnte.
Mal sehen, was beim nächsten mal rauskommt.
Krakau
14. Juli 2009
Vor einiger Zeit fragte mich mein Vater, ob ich Lust hätte, mit ihm, seiner Referendarin und ein paar Schülern der 12. Klasse für drei Tage nach Polen, genauer nach Krakau, zu fahren. Weil ich schon lange nicht mehr mit meinem Vater unterwegs gewesen bin, sagte ich zu.
Dienstag Abend gegen Neun Uhr startete unsere Expedition in das weit weit entfernte Krakau. Der Plan war, nachts zu schlafen und 12 Stunden später erholt aus dem Schlafwagen auf zu stehen und die Stadt zu besichtigen.
Zum Glück hatte ich mir Ohrenstöpsel besorgt!
Einschlafen war kein Problem, auch das Rattern des Zuges war eher beruhigend. So konnte ich auch noch tief und fest schlafen, als sich jemand aus der Gruppe in unser Abteil übergab. Yeah, was für ein Anfang! Zwar wurden die gröbsten Schäden beseitigt, aber der Geruch blieb… Pünktlich um neun hielt der Zug. Einziges Problem: nicht in Krakau. Dreißig Kilometer davor stand unser Zug und bewegte sich vorerst nicht. Als er es dann doch tat, fuhr er rückwärts. Dies war der Beginn einer nicht ganz so wundervollen Verspätung von 6 Stunden. Hin, zurück, im Kreis und das mit dem leichten Geruch von Erbrochenem im Abteil.
Als wir im Hostel ankamen, waren wir sehr positiv überrascht. Große, ruhige und saubere Zimmer, nettes Frühstück und komfortable Duschen. Sehr zu empfehlen, bei niedrigem Preis und direkter City-Lage.
Abends ginge

Ausschwitz. Ein Eindruck.
n wir echt polnisch essen. Sehr lecker, ihr müsst uunbedingt wenn ihr mal da seid, gebackene Piroggen probieren.
Der zweite Tag begann viel ausgeschlafener. Wir hatten eine Führung durch Ausschwitz und das Nebenlager Birkenau. Auch wenn von beiden Lagern nicht mehr viel übrig ist, so ging mir der Besuch schon sehr nahe. Man bekommt einen Eindruck von den Verhältnissen und von der angsteinflößenden Atmosphäre.
Unseren letzen Tag verbrachten wir in der Stadt. Wir besuchten das Schindler-Museum (sehr enttäuschend, überhaupt nicht lohnenswert!) sowie noch ein zweites Museum über einen Apotheker, der viele Menschen aus dem Krakauer Ghetto gerettet hat und das Ghetto selbst sowie eine jüdische Synagoge. Als Abschluss sind wir dann lecker jüdisch (wenn auch nicht koscher) essen gegangen. Das jüdische Viertel ist auf jeden Fall sehenswert!

Außenmauer des jüdischen Friedhofs, gebaut aus Überresten von, durch die Nazis zerstörten, Grabsteinen
(Wer einen Rechtschreibfehler findet, darf ihn behalten. Und mir bescheid sagen.)